Startseite
Aktuelles
Leitbild
Leistungen
Erfahrungen
Referenzen
Kompetenzteam
Publikationen
Partner

IVM Publikationen

Wir geben unsere Erfahrungen weiter. Hier finden Sie unsere Stellungnahmen und Veröffentlichungen sowie Neues aus der Verbändewelt:

Die Position des Verbandes im Verbände-Umfeld und im politischen Raum stärken

Die Debatte über den Veränderungsdruck, dem Verbände ausgesetzt sind, läuft nicht erst seit gestern. Ein Fülle von Themen beherrscht die Debatte. Sie lassen sich in einer Schlussfolgerung zusammenfassen: Den Verband auf den Prüfstand stellen und neu ausrichten. Die Aktionen, die hieraus folgen, sind nicht selten wenig integriert und stehen  unter der Unsicherheit, nicht das richtige Packende erwischt zu haben.

Eine Lösung der Unsicherheit und des Mangels an Integration bietet das Analyse- und Interventionsmodell CANVAS.

Hier gelangen Sie zum vollständigen Artikel

Verbandsarbeit heute und morgen unter dem Einsatz moderner Informations- und Kommunikationstechnologie

Wie reagieren Verbände auf die massiven Veränderungen in der Kommunikationskultur, der immer größer werdenden Konkurrenz kommerzieller Kommunikations- und Netzwerk-Plattformen und den gestiegenen Erwartungen der Mitglieder an werthaltige Services sowie an ein modernes, effizientes Verbandsmanagement?
Industrie und Medien sind den Verbänden in vielen Punkten noch um Längen voraus, aber junge Mitarbeiter und der Druck von Mitgliedern und Öffentlichkeit treiben vor allem in den größeren Verbänden neue Entwicklung voran. Die Präsenz der Online-Medien bei politischen Ereignissen und ihre Verflechtung in wirtschaftliche Prozesse bewirken ein Übriges.
Andererseits ist nach wie vor eine gewisse Distanz in der Führung maßgeblicher Verbände zu spüren.
Wie positionieren sich einflussreiche Verbände heute zu diesen Themen und wie sind ihre  Planungen für die nahe Zukunft?
Die in Kooperation vom Institut für Verbandsmanagement und der Verbandsberatung Xpoint0 Ende 2010 abgeschlossene Studie versucht Antworten auf diese und damit verbundene Fragen zu liefern.

Der Leitartikel zur Studie erschien bereits in der Fachzeitschrift Verbändereport (Ausgabe 3/2011, S.10-15)

Hier gelangen Sie zum vollständigen Artikel.

Jugend und Altersvorsorge - Eine Herausforderung für die Tarifvertragsparteien?

Kommentar für die Zeitschrift aba zum Thema "Betriebliche Altersversorgung", Ausgabe BetrAV 7 / 2010, 31. Oktober 2010

Eine die gesetzliche Rentenversicherung ergänzende Altersvorsorge ist ein Muss für Ältere wie für Jüngere. Insbesondere aber gilt, dass junge Menschen hiervon zu überzeugen und an Altersvorsorgemaßnahmen heran zu führen sind.
Bisher bestehen viele Hindernisse, die auf diesem Wege zu überwinden sind.
Eine wichtige Rolle für eine wesentliche Verbesserung des Vorsorgeverhaltens, sollten die Tarifvertragsparteien einnehmen.
Sie haben hierzu hervorragende Voraussetzungen und Erfahrungen in der Konzeption und Anwendung vergleichbarer Instrumente.
Ansatzpunkte werden beschrieben.

Hier gelangen Sie zum vollständigen Kommentar. (PDF-Datei)

Von der Kooperation zur Fusion

Die Verbändelandschaft ist im Umbruch, denn die Strukturen von Branchen und Berufsgruppen, auf denen die Verbände begründet sind, unterliegen einem stetigen, teilweise rapiden Wandel. Die Verbände sind gefordert, diesem Wandel zu folgen, ihn möglichst mitzugestalten. Studien wie Beobachtungen bestätigen diese Bewegungen. So entnehmen wir einer Studie, die der Autor gemeinsam mit IW-Consult (Institut der deutschen Wirtschaft, Köln) zu Beginn des Jahres 2006 durchgeführt hat, dass die Hälfte der befragten Wirtschaftsverbände den Kooperationen eine grosse Bedeutung beimisst und dass ein Drittel zu Umstrukturierungen mit dem möglichen Ziel einer Fusion keine Alternativen sieht.

Qualitätsmanagement und Zertifizierungssysteme für Verbände

Verbände entdecken Qualitätsmanagement und freuen sich über erfolgreiche Zertifizierung. Zu Recht, denn noch sind zu viele Verbände in nebeneinanderliegenden Fachgebieten organisiert. Strukturdenken geht meist vor Prozessdenken. Qualitätsmanagement auf der Basis der Normenreihe ISO 9000 fordert stattdessen Denken in Prozessen und eine Strukturorganisation, die Prozesse abzubilden vermag. Wenn Verbände beherzt auf diese Normenreihe zugreifen und gleichsam mechanisch versuchen, hierdurch ein Qualitätsmanagement zu etablieren, sehen sie sich jedoch vor erhebliche Probleme gestellt. Denn ISO 9000 f. ist mit Blick auf Unternehmen, die mit ihren Produkten oder Dienstleistungen dem Wettbewerb auf Märkten unterliegen, konzipiert.

Deutlich wird diese Ausrichtung insbesondere an dem Gewicht, das Produktion und Entwicklung im Bereich der Kernprozesse oder Einkauf und Vertrieb bei den Unterstützungsprozessen beigemessen wird. Zudem ist deren Anlage recht komplex, sodass mittlerweile auf die Besonderheiten von KMU mit abgespeckten Versionen in Form eines Musterhandbuches "MINI"1 reagiert wird.

Die Wirtschaftsverbände vor den Herausforderungen der globalen Wirtschaftskrise

Ohne Zweifel gilt: Die Wirtschaftskrise bleibt nicht ohne Folgen für die Branchen- und Berufsverbände. Welcher Art diese sein werden, wird aber weitgehend davon bestimmt sein, wie die Verbandsverantwortlichen damit umgehen, vor allem aber, ob sie die Krise als Chance nutzen, den Verband neu zu positionieren und für die Zukunft zu rüsten.

Das Zusammenspiel von Dachverband und Mitgliedsverband - eine dauerhafte Reibungsfläche?

Die für Verbände über Jahrzehnte in Deutschland geltenden politischen Entscheidungszentren lagen in den Ländern, den Regionen und auf Bundesebene. Europa war lange Zeit nur am Horizont erkennbar. Das ändert sich rapide. Es gilt, die Entscheidungsstrukturen neu auszubalancieren. Hierauf sind viele unserer Projekte ausgerichtet. Zur Vermeidung einer unfruchtbaren Dauerdebatte über Strukturen nehmen wir die Gesamtorganisation in den Blick und greifen bei den Leistungsprozessen an: Ein erfolgreicher methodischer Ansatz.

Verbändeberatung ist anders!

Trotz der Ähnlichkeiten - Unternehmen wie Verbände sind formale Organisationen in einem komplexen Umfeld - und trotz der analogen Anwendbarkeit von Analysekonzepten sind die Unterschiede doch so gravierend, dass Beratungsprojekte für Verbände anders anzulegen sind als die für Unternehmen. Insbesondere die Unterschiede in der Führungsstruktur, in den Organisationszielen und Marktbedingungen sowie bei der Ressourcenbasis und der Finanzierung erfordern einen spezifischen Zuschnitt der Beratung. Unsere Erfahrungen als Berater von Verbänden, denen auch klassische Unternehmensberatung vertraut ist, haben wir in einem Artikel zum Verbändereport 2/2007 zusammengefasst und darin Handreichungen zur Auswahl des richgigen Beraters formuliert. Er steht hier als Download zur Verfügung.

Der Blick auf Europa

Nicht zuletzt die Debatte über ein engeres Zusammengehen der beiden nationalen Spitzenverbände BDI und BDA führt plastisch vor Augen, dass sich die Verbändelandschaft mit wachsender Intensität umgestaltet. Dabei wird allerdings leicht übersehen, dass diese Umgestaltung vor den nationalen Grenzen nicht Halt macht, ja dass wahrscheinlich die Entwicklungen auf europäischer Ebene auch die nationalen Veränderungen bestimmen werden. Eine Reibungsfläche auf der europäischen Ebene ist das ungeklärte Verhältnis der starken Branchenverbände und der übergreifenden Spitzenorganisationen zueinander. Sie verstehen sich noch i.d.R. als Konkurrenten, wo doch Zusammenarbeit und ein Austarieren der jeweiligen Kernaktivitäten gefragt ist, um den notwendigen Einfluss auf die Politik der Europäischen Kommission abzusichern. Darüber spricht der Kommentar im Handelsblatt vom 11. Dezember 2006.

Das Ohr dicht am Puls der Mitglieder

Dr. Hans Werner Busch zum Thema "Mitgliederbindung und Mitgliedergewinnung in Verbänden", Artikel im RAL-Güte-Info März 2009.

Strategische Personalentwicklung in Verbänden

Personalentwicklung in Verbänden ist noch längst nicht so bekannt und üblich wie in großen und mittleren Unternehmen. Die Umbrüche aber, die Verbände künftig zu bewältigen haben, erfordern eine systematische Befassung mit ihren Human Resources und damit eine durchdachte und konsequente Personalentwicklung. Allerdings eignen sich die Konzepte der Unternehmen nicht zur unmittelbaren Übertragung auf Verbände. Diese müssen spezifische Bedingungen beachten, um Personalentwicklung erfolgreich zu implementieren. Hiermit setzt sich unsere Abhandlung auseinander und zeigt zusätzlich Wege zur praktischen Ausgestaltung von Personalentwicklung in Verbänden auf. Sie ist erschienen in: Verbändereport 1/2006, S. 6-11 (Teil 1) und Verbändereport 2/2006, S. 8-12 (Teil 2)

(mit freundlicher Genehmigung des Verbändereport)

Modernes Verbandsmanagement: Die Führung von Verbänden heute.

Vortrag beim 7. ISWA-Seminar am 11. Oktober 2010

Veränderungen im Umfeld und neue Ansprüche der Mitglieder zwingen die Verbandsführung zu einem Modernisierungskurs.

Modernisierung ist die Bereitschaft und Fähigkeit der Verbandsführung, diese Veränderungen und die sich wandelnden Ansprüche rechtzeitig wahr zu nehmen, sie als handhabbare Themen aufzubereiten, in die Agenda des Verbandes zu integrieren und in zielorientiertes Handeln zu transferieren.

Was dies operativ bedeutet, wird anhand von vier Schwerpunkten heutiger Verbandsführung erläutert:

Hier gelangen Sie zur Präsentation des Vortrages.

Von der Verwaltung zum Ressourcenmanagement

Artikel für den Verbändereport - Ausgabe 8/2010

Das Thema der betriebswirtschaftlichen Führung von Verbänden war lange Jahre kaum auf der Tagesordnung. Das ist spätestens seit dem Zeitpunkt vorbei, als die weltweite Finanzkrise auch auf die Realwirtschaft durchlug und damit auch ihre Folgen für die Finanzierung der Verbände zeitigte. Seitdem steht bei nicht wenigen Verbänden die Frage der Finanzierung und wie diese optimiert werden kann ganz oben auf der Agenda.